Durch den Einsatz von vollgrafischen
Displays und leistungsfähiger Hardware können derzeitige Tachoanwendungen
individualisiert und um zahlreiche Möglichkeiten erweitert werden. Unicontrol
entwickelt Software für Signalverarbeitung, Grafik- und Konfigurationsanwendungen.
Das Erlebnis „Digitales Kombiinstrument“ präsentierte Unicontrol
zur 60. Internationalen Automobilausstellung 2003 in Frankfurt. Software in Bewegung – in
einem fahrenden PKW wurden erstmals Real-Time-Daten aus dem Auto im Digitalen
Kombiinstrument angezeigt.
Die Funktionen des Digitalen Kombiinstrumentes entsprechen den Funktionen eines
herkömmlichen Gerätes. Zusätzlich werden externe Dienste, wie
automatischer Notruf, Adresssynchronisation mit einer zentralen Datenbank, Werkstattkontakt
u.ä. angeboten. Ein Prioritätensystem bringt die Funktionen nach deren
Relevanz in das Display, so dass der Fahrer möglichst wenige zusätzliche,
aber alle ausreichenden Informationen zur Verfügung hat.
Künftig wird die Navigation im Kombiinstrument ebenso Bestandteil sein,
wie Officeanwendungen mit Kontakt- und Terminverwaltung.
Vorteile für den Fahrzeugbau:
Hardware durch plattformübergreifende Einkäufe mit sehr hohen Stückzahlen erhältlich – Kostenvorteile Economies of Scale
effiziente Entwicklung durch einheitliche Plattform
schnelle Entwicklung von Individualanwendungen für fertige Plattformentwicklung
schnelle Designanpassung durch Konfigurationsanwendung
einfachere Montage als das Hardwarepuzzle heutiger Kombiinstrumente